econ gibt Expertenrat zum Thema Bohrschlamm

econ gibt Expertenrat zum Thema Bohrschlamm

Bohrschlamm ist in Deutschland aktuell ein heikles Thema. Dabei geht es weniger um das, was die moderne Erdöl- und Erdgasexploration zutage fördert. Denn das darin enthaltene synthetische Bohröl lässt sich dank econs VacuDry®-Technologie zu 100 Prozent zurückgewinnen. Das haben wir weltweit schon mehrfach unter Beweis gestellt und im aserbaidschanischen Baku übergeben wir schon im September 2016 die weltgrößte Aufbereitungsanlage für Bohrschlämme an das staatliche Erdöl- und Erdgasunternehmen SOCAR.

Die Diskussion in Deutschland dreht sich indes um Hinterlassenschaften aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Denn in den 1950er und 60er Jahren waren die Umweltstandards noch nicht so hoch wie heute. Heute sind vor allem in Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Bayern zusammen über 1.000 Bohrschlammgruben bekannt.

Der NDR hat einige davon genauer unter die Lupe genommen und geht in der Sendung „Markt“ am Montag, 18. Juli 2016, um 20:15 Uhr der Frage nach, was für Hinterlassenschaften in den Böden schlummern und was das für den Ackerbau bedeutet. Das Thema ist aus Sicht des Fernsehsenders so brisant, dass es noch einen zweiten Teil geben wird. Für diese Fortsetzung ist auch econ-Geschäftsführer Reinhard Schmidt als Experte interviewt worden. Ein Sendetermin steht aber noch nicht fest.

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